Unser Schlaflabor bietet Ihnen:

9 Polysomno- graphieplätze

4 Polygraphie-einheiten

Videoüberwachung

Ärztliche Über-wachung in der Nacht

Komfortable Zimmerausstattung mit Schallisolierung und Klimatisierung

Zur stationären Diagnostik und Therapie als auch für die ambulante Sprechstunde vereinbaren Sie bitte Termine.

 

 

Welche Leistungen erbringt das Schlaflabor?

  • Untersucht wird der natürliche Schlaf des Patienten
    (er wird also nicht, wie manche glauben, in einen künstlichen Schlaf versetzt).

  • Der Wachheitsgrad am Tag bzw. Tagesmüdigkeit werden mittels apparativer und testdiagnostischer Methoden untersucht.

  • Abhängig von der zugrunde liegenden Störung oder Krankheit werden Zusatzuntersuchungen durchgeführt (Blutuntersuchungen, EKG, Prüfung der Lungenfunktion, EEG (Hirnstromkurve), Hirnleistungs- und Gedächtnistests).

  • Bei durch schlafassoziierte Erkrankungen bedingte Begleiterkrankungen werden diese, sofern noch nicht bekannt, mituntersucht und behandelt.

  • Die im Schlaflabor diagnostizierten Erkrankungen werden, falls erforderlich, stationär behandelt bzw. es werden Therapievorschläge und -pläne für die ambulante Weiterbehandlung erstellt.

  • Abhängig von der gestellten Diagnose werden Kontrolltermine vereinbart.

Welche Störungen / Krankheiten werden im Schlaflabor untersucht?

 

Wie wird der Schlaf untersucht?

Kernstück der Diagnostik ist die Polysomnographie.
Dazu wird der Patient verkabelt damit Schlaf, Herztätigkeit, Geräusche (wie Schnarchen), Körper-, Gesichts- und Bein-/Armbewegungen, Sauerstoffsättigung im Blut, Atmung und Körperlage registriert werden können. Gleichzeitig wird über die gesamte Nacht eine Videoaufzeichnung durchgeführt.

DIE UNTERSUCHUNG IST SCHMERZLOS UND RISIKOFREI.

  • Zur Schlafuntersuchung werden 2 Ableitungen der Augenbewegungen und mindestens
    2 Ableitungen der Hirntätigkeit (EEG) benötigt

  • Bewegungen der Beine (ggf. der Arme) und der Gesichtsmuskulatur benötigen
    3 weitere Ableitungen

  • Die Herztätigkeit wird als EKG registriert

  • Die Sauerstoffsättigung im Blut wird in der Regel am Finger gemessen

  • Ein flaches Mikrophon wird über dem Kehlkopf angebracht

  • Bauch- und Brustkorbbewegungen werden über Dehnungsbänder bestimmt

  • Die Korperlage wird über einen speziellen aufgeklebten Sensor registriert.

 

 

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